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Pressemitteilung: AStA begrüßt Verbesserung der ÖPNV-Anbindung der Universität

14.02.2012 16:55
Category: Aus dem AStA-Vorstand, Pressemitteilung, TopNews

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Zur Pressemitteilung der Rheinbahn.

AStA begrüßt Verbesserung der ÖPNV-Anbindung der Universität

Düsseldorf, den 13.02.12 – Seit eineinhalb Jahren pflegt der Allgemeine Studierendenausschuss der Heinrich-Heine-Universität einen engen Kontakt zur Rheinbahn und führt hierdurch regelmäßig intensive Gespräche zur ÖPNV-Anbindung der Universität. Durch diesen Dialog und konstruktive Zusammenarbeit konnten bisher viele kleine Verbesserungen für die Studierenden erreicht werden. 

Unter  anderem wurde die Verlängerung der Linie 713 statt den unregelmäßigen Einsatz-Wagen als Verbesserung vom AStA angeregt. „Wir freuen uns sehr, dass die gute Zusammenarbeit mit der Rheinbahn langsam aber sicher Früchte trägt und dass die langen und stetigen Gespräche endlich Handlungen nach sich ziehen,“ so die AStA-Vorsitzende Yasemin Akdemir.  Ganz besonders wird die Verlängerung der Linie 713 bis zur Christophstraße schon ab der frühmorgendlichen Zeiten ab 8 Uhr Nutzen für die Studierenden bringen und die überfüllten Bahnen der Linie 707 entlasten.  

Über die Ausweitung der 10-Minuten-Taktung zwischen 16 und 18 Uhr freut sich der AStA ganz besonders, da dies ist eine wichtige Forderung der Studierendenschaft gewesen ist. „Die jetzige Verbesserung ist ein begrüßenswerter Schritt. Nichtsdestotrotz würden wir uns wünschen, dass die U79 auch noch bis nach dem Ende der letzten Veranstaltungen, welche um 20 Uhr enden, fährt. Derzeit fährt die letzte Bahn um 19.15 von der Uni Ost Haltestelle los,“ sagt Christian Hohenfeld, stellvertretender Vorsitzender.

Verbesserungsbedarf sieht der AStA jedoch bei der Duisburger Verkehrsgesellschaft (DVG). „Wir verstehen einfach nicht, warum die U79 von Duisburg mit einer durchschnittlichen Verspätung von bis zu 8 Minuten in Düsseldorf einfährt und wieso das Problem immer noch nicht gelöst ist.“ An einer Ampelschaltung soll es liegen, dass seit Monaten die sich häufenden und inzwischen zur Regelmäßigkeit gewordenen Verspätungen der U79 auf der Strecke zur Universität zur Normalität geworden sind. „Wir fordern, dass die DVG endlich tätig wird und die Verspätungen zum Semesterbeginn am 2. April für die Düsseldorfer Studierenden endlich ein Ende haben,“ ergänzt Robin Pütz, stellvertretender Vorsitzender.